Ich bekomme die Melodie von Grönemeyers “Männer” einfach nicht aus dem Ohr, seitdem ich über diesen Beitrag bei Stefan Niggemeier und vor allem die anschließende heiße Diskussion gestolpert bin (“Wann ist eine Mann ein Mahahahann …”).
Den Blog-Kommentatoren geht es allerdings um die Frage “Wann ist ein Opfer ein Op-op-opfer”, genauer gesagt: ein Mordanschlagsopfer? Ganz sicher, wenn es tot ist – aber auch, wenn der Schuss danebenging?
Anstoß zum Disput gab ein Artikel auf Spiegel online:
Bis 1925 war er der unbestrittene König der Unterwelt. Dann wurde er Opfer eines Mordanschlags und zog sich zurück.
(Spiegel online hat die entsprechende Stelle inzwischen vorsichtshalber umformuliert. In der Redaktion war man sich wohl auch unsicher, wie der Alltag eines Mordanschlagopfers aussieht.)

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