Archives for Mai 2009

Sprachgewandte, aufgepasst!

Bei “1 Waagerecht” grübele ich noch vor mich hin, den Rest habe ich fast geknackt. Was aber nicht von Belang ist, weil ich als Aktivistin der Protextbewegung sowieso nicht mitmachen werde beim Gewinnspiel. Das Feld bleibt euch überlassen.
Trotzdem hätte ich gerne mal die Podcast-Lösung …

Und wieder Twitter

Ganz unzweifelhaft beschäftigt mich Twitter ziemlich (manchmal verblüfft mich das ja selbst), weswegen ich dem Thema schon ein paar Bekenntnisse (Twitter-Hilfe als Selbsthilfe?, Bekenntnisgezwitscher und Wozu Twitter?) gewidmet habe. Bei Text de luxe habe ich soeben einen lesenswerten Beitrag gefunden, in dem sich Tina ziemlich darüber wundert, weswegen das Zwitscher-Tool so viele
Also-ich-twitter-ja-nicht-Bekenntnisse
provoziert. Stimmt schon – [...]

Bin fast weg

Noch knapp 10 Stunden bis zum Flug, dann geht es auf nach Budapest! Mir schwant, bei meiner Rückkehr trage ich einige Anekdoten bei mir – ich ziehe zurzeit eigenartige Verstrickungen unglücklicher Zusammentreffen nämlich magisch an. Zum Beispiel auf dem Weg zu einem Netzwerktreffen mit den Textinen: Hab erst eine Benzindusche an der Tanke genommen, bin [...]

Wozu Twitter?, Teil 2

Twitter wächst mir allmählich wirklich ans Herz. Wie ganz viele andere hat es mich zunächst ja auch abgeschreckt: Warum soll ich der Welt mitteilen, was ich gleich zu Mittag esse? Warum sollte es mich interessieren, ob jemand anderes gleich einen Milchkaffee trinkt? Tweets wie “Gehe jetzt mit dem Hund raus” sind häufig, und, hm, na [...]

Eilmeldung

Sie ist seit heute online, die Website der Protextbewegung:
www.protextbewegung.de

Geht schnell mal gucken! Na los!

Bekenntnisgezwitscher

Twitter ist schon ein gar merkwürdig’ Ding: Hopplahopp schaffen es die Follower, einem die bestgehüteten Geheimnisse aus der Nase zu ziehen – in Fortsetzungstweets à 140 Zeichen.
So kann es aussehen, ein Bekenntnisgezwitscher:
[Anm.: (Meine) Tweets sind nicht immer orthografisch korrekt: Um das passendste Wort in die 140 erlaubten Zeichen zu quetschen, müssen hier und da schon [...]

Noch eine Anekdote

Meine gestrigen Arbeitsalltagsanekdoten kamen wohl ganz gut an (wie mir die sprunghaft angestiegenen Zugriffszahlen verraten). Super – denn ich habe noch mehr auf Lager!
Diese Anekdote ist schon älter, aber deshalb nicht weniger schön. Ich habe sie am eigenen Leib erlebt und zwar in grauer Vorzeit, als ich noch fest-freie Mitarbeiterin einer Agentur für Buch- und [...]

Aus dem Alltag meiner Zunft

Zwei wahre Textarbeiter-Storys:
Aus dem Nähkästchen einer Übersetzerin
Ein Privatkunde möchte einen großen Schwung Informationsunterlagen aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt haben – gut 500 Druckseiten, alle eng beschrieben. Die Kollegin sagt ihm ehrlich, dass die Arbeit bei diesem Umfang mehrere Wochen dauern und Kosten im oberen vierstelligen Bereich verursachen wird – ob er das wirklich investieren [...]

Abschied mit Wehmut

Das hier ist das Schild am Haus im Frankfurter Oeder Weg, das meine Besucher bislang zu mir ins Büro geleitet hat:

Letzte Woche Donnerstag habe ich den Büroschlüssel meinem Nachmieter überreicht. Ein Abschied mit Wehmut – vom Schild, meinen Mitbürolern Andrea und Thomas, Nathalie und Lisa und dem geliebten Oeder Weg!
(Vor lauter Melancholie habe ich gleich [...]

Momente, die lohnen

Mit welcher Wucht er kam: ein absolut bemerkenswerter Moment. Unerwartet und unüblich. An einem Ort, wo man ihn im Leben nicht erhoffen würde -  inmitten verdrossener Patientinnen, genervter Hausfrauen und Karrieredamen, die mit den Füßen wippend ungeduldig ausharren. So sieht es nämlich aus im Wartezimmer eines Gynäkologen.
Es gibt Schöneres als Routineuntersuchungen beim Frauenarzt. Gerade den [...]