Noch knapp 10 Stunden bis zum Flug, dann geht es auf nach Budapest! Mir schwant, bei meiner Rückkehr trage ich einige Anekdoten bei mir – ich ziehe zurzeit eigenartige Verstrickungen unglücklicher Zusammentreffen nämlich magisch an. Zum Beispiel auf dem Weg zu einem Netzwerktreffen mit den Textinen: Hab erst eine Benzindusche an der Tanke genommen, bin in Eile trotzdem weitergefahren, habe fast einen Unfall an der nächsten Ampel gebaut und bin dann beim Versuch, von Siegen nach Frankfurt zu gelangen, selbstbewusst auf die Autobahn Richtung Köln eingebogen (für Ortsunkundige: Das ist SEHR falsch). Um alles aneinanderzureihen, habe ich schlappe 10 Minuten gebraucht. Meinen nach Benzin stinkenden Körper habe ich dann traurig doch lieber nach Hause gebracht. Und einen kurzen Kommentar vom Mann meines Herzens geerntet: “Boah. Bäh.”

Was sagt mir das? Ich bin urlaubsreif. Besagter Mann meines Herzens übrigens auch – er hat mich eben an die schöne Zeit neulich in Spanien erinnert. Anmerkung der Redaktion: Wir waren auf Sizilien …

Okay, wir haben verstanden: Budapest, wir kommen!

Bis gleich, liebes Budapest! Foto: Peter Balla, pixelio.de

Bis gleich, liebes Budapest! Foto: Peter Balla, pixelio.de