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	<title>Textsektor-Blog &#187; Ungelogen.</title>
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	<description>Fundstücke.</description>
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		<title>Das ist MEIN Tanzbereich, Kai!</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 09:24:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unerhört.]]></category>
		<category><![CDATA[Ungelogen.]]></category>
		<category><![CDATA[60. Geburtstag Bild-Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Gegenmaßnahme]]></category>

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		<description><![CDATA[Kai Diekmann plant zum 60. Geburtstag des Sexskandal- und Hetzblattes &#8220;Bild&#8221; eine landesweit flächendeckende Übermüllung mit der Schundzeitung. Am 23. Juni gibt es vor Deutschlands größter Tageszeitung kein Entkommen: Zum 60. Geburtstag der &#8220;Bild&#8221; lässt Axel Springer an sämtliche Haushalte in ganz Deutschland eine kostenlose Sonderausgabe der Boulevardzeitung verteilen. Perfide: Insgesamt rechnet der Verlag mit einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kai Diekmann plant zum 60. Geburtstag des Sexskandal- und Hetzblattes &#8220;Bild&#8221; eine landesweit flächendeckende Übermüllung mit der Schundzeitung.</p>
<blockquote><p><strong><a href="http://www.horizont.net/aktuell/medien/pages/protected/Bild-fuer-alle-Springer-beglueckt-zum-60.-Geburtstag-ganz-Deutschland-mit-der-Bild_105152.html" target="_blank"><strong>Am 23. Juni gibt es vor Deutschlands größter Tageszeitung kein  Entkommen: Zum 60. Geburtstag der &#8220;Bild&#8221; lässt Axel Springer an  sämtliche Haushalte in ganz Deutschland eine kostenlose Sonderausgabe  der Boulevardzeitung verteilen. </strong></a></strong></p></blockquote>
<p>Perfide:</p>
<blockquote><p>Insgesamt rechnet der Verlag mit einer Gesamtauflage von 41 Millionen  Exemplaren &#8211; inklusive Werbeverweigerern, wie es in den Mediaunterlagen  heißt.</p></blockquote>
<p>Hallo, Kai Dieckmann: Kioske, Zeitschriftenläden und Supermärkte, die die Bild-Zeitung verkaufen, sind DEIN Tanzbereich. Da muss ich weggucken, habe keine Wahl, der Mist liegt da halt. Aber mein privater Briefkasten, das ist MEIN Tanzbereich &#8211; und wenn du da eindringst, werde ich sauer.</p>
<p>Ich habe vorsichtshalber heute schon etwas für den 23. Juni vorbereitet.</p>
<p>Der fertig adressierte Umschlag, in dem der Schund zurück an Kai Diekmann geht:</p>
<p><a href="http://www.textsektor.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/SDC10879.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1348" title="VLUU L100, M100  / Samsung L100, M100" src="http://www.textsektor.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/SDC10879-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Ganz entscheidend natürlich der Hinweis, wer das Porto übernimmt:</p>
<p><a href="http://www.textsektor.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/SDC10880.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1349" title="VLUU L100, M100  / Samsung L100, M100" src="http://www.textsektor.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/SDC10880-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Und nur für den Fall, dass mein Freund Kai die Annahme verweigert: Wenn er dafür verantwortlich ist, dass der Mist in meinem Briefkasten landet, ist er selbstverständlich auch der Absender. Dann soll er meine Post halt nicht als Empfänger. sondern als Absender entgegennehmen:</p>
<p><a href="http://www.textsektor.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/SDC10881.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1350" title="VLUU L100, M100  / Samsung L100, M100" src="http://www.textsektor.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/SDC10881-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Ernsthaft, Kai: Ich akzeptiere dich nicht in meinem Tanzbereich!</p>
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		<title>Achtung, Eigenwerbung!</title>
		<link>http://www.textsektor.de/blog/2012/01/achtung-eigenwerbung/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 07:42:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ungelogen.]]></category>
		<category><![CDATA[Business-Software im Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftstexte schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Neue deutsche Rechtschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Olpe]]></category>
		<category><![CDATA[Seminare]]></category>
		<category><![CDATA[Siegen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media für Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[An dieser Stelle sollte jeder weglesen, der keine Lust auf plumpe Aufzählung eigener Leistungen hat (los, los, weggucken, sonderlich originell wird diese Eigenwerbung nicht, eher plakativ, ich kokettiere nicht!). Was geschehen wird: Ich gehe unter die Dozenten und werde in den kommenden Monaten drei Seminare beim Institut für Weiterbildung Südwestfalen anbieten. Seminar 1 trägt den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An dieser Stelle sollte jeder weglesen, der keine Lust auf plumpe Aufzählung eigener Leistungen hat (los, los, weggucken, sonderlich originell wird diese Eigenwerbung nicht, eher plakativ, ich kokettiere nicht!).</p>
<p>Was geschehen wird: Ich gehe unter die Dozenten und werde in den kommenden Monaten drei Seminare beim <a href="http://olpe.cjd.de/olpe/pages/index/p/3982" target="_blank">Institut für Weiterbildung Südwestfalen</a> anbieten.</p>
<p>Seminar 1 trägt den Titel <a href="http://olpe.cjd.de/olpe/pages/index/p/14155?toolpreview=1" target="_blank">Social Media für Unternehmen (2-tägig),</a> findet am 16./17.3. 2012 in Siegen statt und am 14./15.6.2012 in Olpe.</p>
<p>In Seminar 2 geht es um <a href="http://olpe.cjd.de/olpe/pages/index/p/14156?toolpreview=1" target="_blank">Geschäftstexte schreiben, die gerne gelesen werden (2-tägig)</a>: am 30./31.3.2012 in Siegen, am 28./29.6.2012 in Olpe.</p>
<p>Seminar 3 wiederum möchte Licht in orthografische Irritationen bringen: <a href="http://olpe.cjd.de/olpe/pages/index/p/14157?toolpreview=1" target="_blank">Neue deutsche Rechtschreibung: Was hat sich geändert, was ist gleich geblieben?</a> (20.2.2012 in Siegen, 10.5.2012 in Olpe.)</p>
<p>Ein Hinweis noch auf ein Angebot meiner Freunde und Bürogemeinschaftsnachbarn Markus Möller und Simon Stücher (nicht, weil es meine Freunde und Bürogemeinschaftsnachbarn sind, sondern weil ich weiß, dass sie wissen, wovon sie reden!): <a href="http://olpe.cjd.de/olpe/pages/index/p/14186?toolpreview=1" target="_blank">Business-Software im Internet &#8211; Wie Online-Tools den Geschäftsalltag erleichtern</a> (13.2.2012 in Siegen, 4.5.2012 in Olpe).</p>
<p>Ende der Werbeeinblendung &#8211; danke für die Aufmerksamkeit! ;-)</p>
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		<title>Ein Herzensprojekt des Jahres 2011: Hannover persönlich</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 09:08:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Genossen.]]></category>
		<category><![CDATA[Ungelogen.]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Lektorat]]></category>
		<category><![CDATA[Porträts]]></category>

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		<description><![CDATA[Im letzten Jahr habe ich an einem Projekt mitgearbeitet, das mir viel bedeutet. Weil ich dabei eine Person unterstützt habe, die viel, viel Herzblut in eine Idee und deren Umsetzung investiert hat &#8211; und wenn ich „Herzblut“ sage, meine ich unglaubliche Mengen an Zeit, Knete und Leidenschaft. Und zwar war das so: Mein Kollegin und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im letzten Jahr habe ich an einem Projekt mitgearbeitet, das mir viel bedeutet. Weil ich dabei eine Person unterstützt habe, die viel, viel Herzblut in eine Idee und deren Umsetzung investiert hat &#8211; und wenn ich „Herzblut“ sage, meine ich unglaubliche Mengen an Zeit, Knete und Leidenschaft.</p>
<p>Und zwar war das so: Mein Kollegin und Netzwerkpartnerin <a href="http://www.birtevogel.de/Startseite.html" target="_blank">Birte Voge</a>l ist Journalistin und liebt das Genre Porträt. Ihre Fans, Freunde und Kooperationpartner ermutigten sie immer wieder, ihre feinfühligen, sorgsam recherchierten Porträttexte bei einem Verlag unterzubringen. Das tat sie aber nicht &#8211; stattdessen gründete sie ihren eigenen <a href="http://seewind-verlag.de/Startseite.html" target="_blank">Verlag</a>, um in ihrer Arbeit völlig unabhängig zu sein.</p>
<p>Sie beschloss, sich bei den Porträts auf Menschen zu konzentrieren, die ihre Wahlheimat Hannover in irgendeiner Weise geprägt haben &#8211; Sportler, Artisten, Kreative, die hinter oder auf der Bühne agieren, Mutige, die eine verrückt wirkende Idee umgesetzt und ihre Existenz darauf gegründet haben, Engagierte und Querdenker &#8230; Lauter Personen, die man jederzeit im Alltag auf Hannovers Straßen treffen könnte, ohne zu ahnen, welche fesselnden, rührenden, lustigen oder spannenden Geschichten sie zu erzählen haben. Die Professorin mit der abenteuerlichen Flucht aus der DDR, der Clown, der hinter seine stets heitere Fassade blicken lässt, der Workaholic, der das Wochenende für sich entdeckt hat &#8211; es sind Geschichten, die auch diejenigen Leser bewegen können, die nichts mit Hannover anzufangen wissen.</p>
<p>So jedenfalls ging es mir: Mit Hannover verband ich bis dato nichts anderes, als dass ich als Mindener Schülerin in den 1990ern dort den nächsten erreichbaren H&amp;M finden konnte und hin und wieder für pubertäre Shoppingtouren dorthin aufbrach. Hannover war für mich immer nichtssagend; Heimat einer austauschbaren Einkaufszone und der Herrenhäuser Gärten, durch die ich als Kind ein paar Mal meinen Eltern hinterhertrotten musste. Bei der Mitarbeit an diesem Porträtprojekt namens „Hannover persönlich“ habe ich jedoch 14  Menschen kennengelernt, als sei jede einzene von ihnen eine mitreißende Romanfigur. Bei der Arbeit habe ich gelacht und gestaunt, mich über Erfolge der Porträtierten mitgefreut und war über ihre Schicksalsschläge erschüttert. Sie sind mir auch durch die Bilder des Fotografen Dieter Sieg nähergekommen &#8211; Momentaufnahmen an Orten, die die Porträtierten für die Interviews ausgewählt haben, weil sie ihnen wichtig sind.</p>
<p>Mein Favorit unter den Texten war und ist die Vorstellung des wunderbaren <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hans-Peter_Lehmann" target="_blank">Hans-Peter Lehmann</a>: Der ehemalige Intendant der Staatsoper Hannover schildert mit einer flammenden Leidenschaft seine Liebe zur Musik, dass seine Worte es mir ganz warm ums Herz werden ließen. Ein Gentleman in Tweed, dem ich wohl auch von Angesicht zu Angesicht stundenlang zuhören könnte.</p>
<p>Es hat mir selten so viel Spaß gemacht, das Herzblutprojekt einer anderen Person zu begleiten &#8211; so viel Spaß, dass es zu meinem eigenen Herzblutprojekt wurde. Danke, Birte!</p>
<p><a href="http://www.textsektor.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Hannover-persönlich.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1336" title="Hannover persönlich" src="http://www.textsektor.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Hannover-persönlich.jpg" alt="" width="375" height="622" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a>Hannover persönlich</a><br />
Porträts<br />
von Birte Vogel (Texte)<br />
&amp; Dieter Sieg (Fotos)</p>
<p style="text-align: center;">Sachbuch<br />
Erschienen: 06.12.2011<br />
Gebunden mit<br />
Schutzumschlag<br />
280 Seiten<br />
Preis: 19,90 € (D)<br />
ISBN 978-3-9814559-0-8<br />
Seewind Verlag</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.hannover-persoenlich.de/Leseprobe.html" target="_blank">Leseprobe</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Virtuelle Netzwerke – das pralle Leben. Auch real.</title>
		<link>http://www.textsektor.de/blog/2011/12/virtuelle-netzwerke-%e2%80%93-das-pralle-leben-auch-real/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 12:43:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Genossen.]]></category>
		<category><![CDATA[Ungelogen.]]></category>
		<category><![CDATA[Blogwichteln]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Texttreff]]></category>

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		<description><![CDATA[Gastbeitrag von Christa Goede. Virtuelle Netzwerke sind unverzichtbar für alle Menschen, die das Internet zu einem Teil ihrer Lebenswelten gemacht haben. Die Plattformen dienen der Präsentation der eigenen Arbeit, der intensiven Freundespflege und häufig auch der reinen, puren Prokrastination. Manche Netzwerke schaffen es sogar, alle drei Zwecke zu erfüllen. Aktive Netzwerker stellen aber ganz schnell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Gastbeitrag von <a href="http://www.textschneiderei.de/" target="_blank">Christa Goede</a>.</em></p>
<p>Virtuelle Netzwerke sind unverzichtbar für alle Menschen, die das Internet zu einem Teil ihrer Lebenswelten gemacht haben. Die Plattformen dienen der Präsentation der eigenen Arbeit, der intensiven Freundespflege und häufig auch der reinen, puren Prokrastination. Manche Netzwerke schaffen es sogar, alle drei Zwecke zu erfüllen.</p>
<p>Aktive Netzwerker stellen aber ganz schnell fest, dass das, was sie tun, gar nicht so virtuell ist: Bei Xing finden sich Kollegen aus dem realen Leben, auf Google+ und Facebook pflegt man eine illustre Mischung aus Geschäftskontakten und Busenfreunden. Reale und virtuelle Bekanntschaften lassen sich nicht mehr trennen. Und auch die Freizeit- und Arbeitswelten vermischen sich. Immer weiter und weiter.</p>
<p>Netzwerken ist eine tolle Beschäftigung für alle Menschen, die gerne kommunizieren – ich bin so ein Mensch. Doch leider muss ich auch mal Geld verdienen. Deswegen beschränke ich mich auf vier Plattformen:</p>
<p><strong><a href="http://www.xing.com" target="_blank">Xing</a>:</strong> Der Ort für glamouröse Selbstdarsteller mit tollen Berufsbezeichnungen. Die Mitglieder geben sich stets seriös und um die Außenrepräsentation bemüht. Außer in den Foren: Da wird die Sau rausgelassen, es finden sich alle Arten von direkten oder perfiden Beschimpfungen, extreme Dumping-Angebote und Leute, die jede interessante Diskussion in eine tranige Eigen-PR-Mitteilung verwandeln können. In Nullkommanix.</p>
<p><strong><a href="http://www.facebook.com" target="_blank">Facebook</a></strong><strong>:</strong> halbseriöse, halbseidene Spielwiese mit einer schrägen Mischung aus verrückten Privatseiten und geschäftlichen Fanpages. Nur zu empfehlen für Leute, die genau auf die Pflege ihrer Freundeslisten achten und die Regeln fürs konfliktfreie Posten aus dem FF beherrschen.<br />
Das Geheimrezept für Neumitglieder: Unbedingt einmal pro Woche Catcontent posten. Denn 99,99 % aller Facebook-Mitglieder stehen total auf Katzen. Miezenbildchen, -filmchen oder -textchen sorgen für eine reich gefüllte Freundesliste! Garantiert!</p>
<p><strong><a href="http://www.googleplus.com" target="_blank">Google+</a>:</strong> Experten unter sich. Von Tausenden von Menschen wird gekreist, was das Zeug hält, aber geschrieben wird von den immer gleichen Social-Media-Koryphäen. Für Spanner und Exhibitionisten gleichermaßen zu empfehlen.<br />
Achtung: Facebook-Mitglieder erleiden bei Google+ mehrfach täglich ein Déjà-vu wegen der Crosspostings. Oder umgekehrt.</p>
<p><strong><a href="http://www.texttreff.de" target="_blank">Texttreff</a>:</strong> DAS Lieblingsnetzwerk vieler toller Frauen aus der schreibenden Zunft (Textinen genannt). Hier finden sich kreative Ping-Pong-Spielerinnen, konzeptionell denkende Sparrings-Partnerinnen, großartige Ideen- und Stichwort-Geberinnen und wertvolle Tipps zur Jobsuche oder Akquise. Außerdem gibt’s hier noch offene, sehr liebevolle Ohren für die kleinen und großen Probleme des Alltags, perfekte Köchinnen mit großartigen Rezepten, reale Diätcoaches und virtuelle Nichtraucher-werden-Beraterinnen. Textinen sind einfach immer da. Und mit Herz dabei.</p>
<p><a href="http://www.textsektor.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/ttbw_button.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1306" title="ttbw_button" src="http://www.textsektor.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/ttbw_button.jpg" alt="" width="73" height="73" /></a>Genau deshalb habe ich diesen Text geschrieben: weil Julia und ich stolze, zufriedene und glückliche Textinen sind! Und weil wir im Texttreff <a href="http://www.texttreff.de/blog.php?id=P2505" target="_blank">„Blogwichteln“</a> betreiben. Das heißt, Julia schrieb einen <a href="http://www.textschneiderei.de/blog/blog-post/2011/12/01/blogwichteln-eine-liebeserklaerung/" target="_blank">Text für meinen Blog</a>, ich schrieb diesen Text für ihren Blog. Genau wie 45 andere Texttreff-Frauen mit insgesamt 55 Blogs füreinander Beiträge schreiben. Zu Weihnachten.</p>
<p>Eine herrliche Idee, oder?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Anfang!</title>
		<link>http://www.textsektor.de/blog/2011/11/ein-anfang/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 09:48:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ungelogen.]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Mehr bloggen&#8221; ist einer der guten Vorsätze, die ich gestern aufgelistet hab. Erst mal ist es natürlich sinnvoll, darüber nachzudenken, warum ich so selten blogge, obwohl mein Output im Netz &#8211; sei es auf Facebook, sei es (mittlerweile selten) über Twitter, sei es auf Google+ &#8211; eigentlich recht beachtlich ist. (Ich meine damit: Ich gebe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Mehr bloggen&#8221; ist einer der guten Vorsätze, die ich gestern aufgelistet hab. Erst mal ist es natürlich sinnvoll, darüber nachzudenken, warum ich so selten blogge, obwohl mein Output im Netz &#8211; sei es auf Facebook, sei es (mittlerweile selten) über Twitter, sei es auf Google+ &#8211; eigentlich recht beachtlich ist. (Ich meine damit: Ich gebe doch auch sonst überall und jederzeit meinen Senf dazu &#8211; warum bloß in meinem eigenen Blog so selten?)</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/home.php?ref=home#!/notes/sascha-lobo/die-abschaffung-der-r%C3%BCckseite-des-blogs/283000765055633">Vor ein paar Wochen schrieb Sascha Lobo auf Facebook</a> (ja, auf Facebook, nicht in seinem Blog!), warum er selber sein Blog vernachlässige und andere Medien für die Veröffentlichung kurzer Gedanken nutze: Weil Blogs eine &#8220;Rückseite&#8221; haben, ein Backend, das das Posten umständlich macht &#8211; zumindest umständlicher, als es anderswo ist.</p>
<p>Und ja, ich weiß, was er meint: Bei Facebook ist ein schneller Gedanke mal eben aufgeschrieben, mit passendem Link versehen, ein Bild fix hochgeladen. Das geht rasend schnell. Bloggen dagegen ist ein bisschen wie Briefe schreiben, obwohl es doch E-Mails gibt.</p>
<p>Um gegen die Hemmschwelle anzukämpfen, habe ich mit <a href='http://twick.it/de/Markus-Moeller' target='_blank' rel='glossary' title='? *22.05.1978. Twick.it-Erfinder, Familienvater, Software-Entwickler bei conception. 198cm groß.' class='wp_twickit_link' id='dummy0.84389700 1328398795397'>Markus Möller</a>
                            <script type="text/javascript">
                            wpTwickitLinkInit("dummy0.84389700 1328398795397", "<a href='http://twick.it/de/Markus-Moeller' target='_blank' class='twick'>Markus Möller</a><br />? *22.05.1978. Twick.it-Erfinder, Familienvater, Software-Entwickler bei conception. 198cm groß.<br />");
                            </script>
                         Hilfe heute mal ein paar WordPress-Plugins ausprobiert, mit denen der Blogger gleich im Frontend losschreiben kann. Anders als Sascha Lobo hat uns leider keines überzeugt, auch nicht dessen Empfehlung <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/quick-post-widget/" target="_blank">Quick Post Widget</a>, weil sich mit keinem der getesteten Plugins schnell Bilder hochladen lassen.</p>
<p>Aber überhaupt mal rumzugucken, war immerhin ein erster Schritt auf dem Weg, meine Vorsätze zu erfüllen. &#8220;Wull?&#8221;, wie der Siegerländer da gerne hinzufügt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was passieren wird, wenn nichts verhindert, dass es passiert</title>
		<link>http://www.textsektor.de/blog/2011/11/was-passieren-wird-wenn-nichts-verhindert-dass-es-passiert/</link>
		<comments>http://www.textsektor.de/blog/2011/11/was-passieren-wird-wenn-nichts-verhindert-dass-es-passiert/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 16:39:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ungelogen.]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich muss mich dringend mal selber ein bisschen unter Druck setzen. Und das klappt am besten, indem man seine Vorsätze öffentlich macht &#8211; die Angst, sich bei Nichterfüllung kläglich zu blamieren, wirkt hoffentlich wie ein Motivationsmotor. Ich erkläre hiermit den heutigen 16. November zum Tag der guten Vorsätze fürs neue Jahr &#8211; das ich wiederum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss mich dringend mal selber ein bisschen unter Druck setzen. Und das klappt am besten, indem man seine Vorsätze öffentlich macht &#8211; die Angst, sich bei Nichterfüllung kläglich zu blamieren, wirkt hoffentlich wie ein Motivationsmotor.<br />
Ich erkläre hiermit den heutigen 16. November zum Tag der guten Vorsätze fürs neue Jahr &#8211; das ich wiederum wie alle anderen Menschen am 1. Januar beginnen lasse. (Auf die Weise habe ich ein bisschen Vorbereitungszeit.)</p>
<p>Here we go:</p>
<ul>
<li>Ab 1. Januar 2012 werde ich wieder regelmäßig bloggen &#8211; und damit meine ich nicht &#8220;regelmäßig zweimal im Jahr&#8221;. Sondern mit vernünftiger Schlagzahl. Mindestens zweimal die Woche. Oder so. Ich hab mit diesem Blog schließlich mal aus Freude am Schreiben angefangen. Und die Freude ist auch noch da &#8211; ich vergesse die Bloggerei bloß inzwischen fast völlig. Ach!</li>
</ul>
<ul>
<li> Ab 1. Januar 2012 werde ich mein Herzensprojekt endlich mit Ernsthaftigkeit in Angriff nehmen und mein Literaturquiz-Blog vorantreiben. (Ja, vor gefühlten tausend Jahren hab ich mal die Domain www.literaturquiz.net registriert, um dort regelmäßig Gewinnspiele zu Autoren, Büchern und literarischen Epochen zu veröffentlichen; einfach so aus Spaß an der Sache. Und nein, dort ist seitdem nichts passiert. Seufz.)</li>
</ul>
<ul>
<li> Schon zum 1. Januar möchte ich mit der URL www.wanderpartys.de online gehen. Wanderpartys sind gesellige Ausflüge in eine baumreiche Gegend mit einer redefreudigen Großgruppe, die man aus keinem anderen Grund zusammentrommelt, als gemeinsam an Lebensfreude zu gewinnen. Oder Cellulite zu bekämpfen &#8211; warum man mitmacht, darf man sich gerne ganz alleine aussuchen. (Ich mach&#8217;s jedenfalls wegen Lebensfreude, jetzt ernsthaft!) Das Konzept funktioniert so: Man bewegt sich, kriegt gute Laune und hat am Abend nach der Lauferei die ganze Welt lieb. Meine neue Seite, www.wanderpartys.de, soll zum einen dazu dienen, zukünftige Partys effektiv zu organisieren, und zum anderen dazu, das Konzept so anschaulich zu machen, dass es Nachahmer findet. (Um die Lebensfreude zu verbreiten &#8211; ist gut fürs Karmakonto!)</li>
</ul>
<ul>
<li>Ich traue mich kaum, davon anzufangen &#8211; aber tatsächlich soll ja schon seit Monaten endlich meine neue berufliche Website entstehen. Nein: entstanden sein! Laut Zeitplan habe ich seit 1. März 2011 eine neue URL, auf der die Welt erfährt, dass mein neuer beruflicher Schwerpunkt auf Corporate Publishing liegt &#8230; Hm: Vielleicht wäre der 1. März 20<strong>12</strong> ja ein passender neuer Termin für meinen Relaunch? Ob ich den mal festhalten soll?</li>
</ul>
<p>An meinen Taten soll man meine Worte messen! Ja, ich hab ein wenig Angst vor der eigenen Courage. Aber ganz ehrlich: Ich glaube sicher, zum neuen Jahr wird sich was tun &#8230;</p>
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		</item>
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		<title>&#8220;Die wissen so was!&#8221;</title>
		<link>http://www.textsektor.de/blog/2011/06/die-wissen-so-was/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 17:07:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ungelogen.]]></category>

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		<description><![CDATA[Samstagmorgen in Eitorf im Rhein-Sieg-Kreis. Ich bin mit meinem neuen Fahrrad in Siegen in den Zug gestiegen, um von Eitorf aus die Sieg entlang Richtung Köln zu radeln, etwa 43 Kilometer, ein Halbtagesausflug. In Eitorf frage ich am Bahnhof eine Passantin, wie ich auf direktem Weg an die Sieg komme. &#8220;Welche Sieg meinen Sie denn?&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Samstagmorgen in Eitorf im Rhein-Sieg-Kreis.</p>
<p>Ich bin mit meinem neuen Fahrrad in Siegen in den Zug gestiegen, um von Eitorf aus die Sieg entlang Richtung Köln zu radeln, etwa 43 Kilometer, ein Halbtagesausflug. In Eitorf frage ich am Bahnhof eine Passantin, wie ich auf direktem Weg an die Sieg komme.</p>
<p>&#8220;Welche Sieg meinen Sie denn?&#8221;</p>
<p>&#8220;?!?&#8221;</p>
<p>&#8220;Ja, hier, Sieg &#8211; welche denn?&#8221;</p>
<p>&#8220;Na ja, die Sieg, die der Fluss ist &#8230;&#8221; (Irritierte Antworten waren nie meine Stärke beim eloquenten Ausformulieren.)</p>
<p>&#8220;Aber ich weiß doch nicht, in welche Richtung Sie wollen!&#8221;</p>
<p>&#8220;Nun ja, die Richtung finde ich dann; wenn Sie mir nur vielleicht sagen könnten, wo der Fluss ist &#8230;?&#8221;</p>
<p>&#8220;Die eine Richtung oder die andere?!&#8221;</p>
<p>&#8220;Richtung Köln, gern.&#8221;</p>
<p>Sie deutet anklagend auf mein Fahrrad: &#8220;Sie wollen doch wohl nicht mit dem Fahrrad nach Köln!&#8221;</p>
<p>Ich bin mir in diesem Moment sicher, dass es unmoralisch wäre, mit einem Fahrrad in eine Stadt zu fahren, ganz speziell Köln, und beschließe deshalb instinktiv und schuldbewusst, mein Vorhaben zu leugnen: &#8220;Nein, nein! Aber Richtung Köln wäre halt gut &#8230;&#8221;</p>
<p>&#8220;Also an die Sieg wollen Sie?&#8221;</p>
<p>&#8220;Ja, das wäre toll.&#8221;</p>
<p>&#8220;Ja, das weiß ich doch auch nicht! Aber fahren Sie mal zum Imbiss Harmonie, die wissen so was!&#8221;</p>
<p>&#8220;Super Tipp, danke schön!&#8221;</p>
<p>Die Sieg lag 40 Meter Luftlinie rechts von uns. Den Imbiss Harmonie dagegen habe ich leider nicht gefunden.</p>
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		<title>Zeitmanagement. Kreativ.</title>
		<link>http://www.textsektor.de/blog/2011/06/zeitmanagement-kreativ/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 08:14:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ungelogen.]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie man seinen Tag auf eine Weise strukturiert, dass ein Geschwindigkeitsrausch erzeugender Workflow entsteht? Vorschlag 1: &#8220;Hier, sag ich dir, nämlich so: Mit ner fiesen Aufgabe anfangen, dann ist die schon mal weg und alles danach wirkt fast wie Freizeit.&#8221; Vorschlag 2: &#8220;Quatsch, nee, damit nimmt man sich ja jede Motivation und spielt den Tag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie man seinen Tag auf eine Weise strukturiert, dass ein Geschwindigkeitsrausch erzeugender Workflow entsteht?</p>
<p>Vorschlag 1: &#8220;Hier, sag ich dir, nämlich so: Mit ner fiesen Aufgabe anfangen, dann ist die schon mal weg und alles danach wirkt fast wie Freizeit.&#8221;</p>
<p>Vorschlag 2: &#8220;Quatsch, nee, damit nimmt man sich ja jede Motivation und spielt den Tag lang Angry Birds, um sich vorm Anfangen zu drücken! Fang mit was Schönem an, dann biste schon drin im Arbeitsmodus, wenn das Fiese ansteht!&#8221;<span id="more-1260"></span></p>
<p>Vorschlag 3: &#8220;Das umfangreichste To-do des Tages als Erstes! Wie beim Beladen des Kofferraums: Erst die Getränkekiste, danach die kleinen Tüten drumrum anordnen &#8230; Sonst verzettelt man sich mit dem Kleinzeug!&#8221;</p>
<p>Vorschlag 4: &#8220;Nix, erst mal was Kleines wegschaffen, dann hat man gleich früh am Morgen schon was zum Wegstreichen auf der Aufgabenliste. Das fühlt sich besser an!&#8221;</p>
<p>&#8230;&#8230;</p>
<p>Aha.</p>
<p>Ich mache das ja ganz anders: Jede Aufgabe des Tages bekommt genau ein Post-it. To-dos drauf notieren, Zettelchen falten. Eine Glücksfee auswählen (wohl dem, der eine Bürogemeinschaft hat). Ziehen lassen. Am Kopf kratzen, weil die nun per Zufall entstehende Aufgaben-Reihenfolge nicht immer Sinn ergibt. Dem Schicksal ergeben &#8211; wäre ich angestellt und hätte einen Chef, würde der mir ja auch sinnlose Anweisungen geben. Losarbeiten. Befriedigt Punkt 1 der To-do-Liste streichen: &#8220;Reihenfolge der heutigen Aufgaben festlegen&#8221;: Das wäre jetzt schon mal geschafft! Erste Pause also wohlverdient. Geschwindigkeitsräusche werden überbewertet.</p>
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		<title>If you have any questions, please don&#8217;t ask!</title>
		<link>http://www.textsektor.de/blog/2010/10/if-you-have-any-questions-please-dont-ask/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 09:38:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ungelogen.]]></category>
		<category><![CDATA[Anekdote]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenbindung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist mir neulich in Eile passiert: Ich schrieb einem Kunden in den USA eine E-Mail, während ich furchtbar gedankenversunken war. Und hab vergessen, die E-Mail noch mal zu lesen, bevor ich sie abgeschickt habe. Klar sollte dort stehen: &#8220;If you have any questions, please don&#8217;t hesitate to ask.&#8221; Leider sind mir ein paar (wesentliche) Wörter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist mir neulich in Eile passiert: Ich schrieb einem Kunden in den USA eine E-Mail, während ich furchtbar gedankenversunken war. Und hab vergessen, die E-Mail noch mal zu lesen, bevor ich sie abgeschickt habe. Klar sollte dort stehen: &#8220;If you have any questions, please <strong>don&#8217;t hesitate to</strong> ask.&#8221; Leider sind mir ein paar (wesentliche) Wörter durchgerutscht. (Der Kunde hat mein &#8220;Please don&#8217;t ask!&#8221; aber mit Humor genommen. Man kennt sich ja. Und ich bin ja meist ganz lieb &#8230;)</p>
<p>Hat mich jedenfalls zur Überlegung angeregt, meine Corporate Identity mal zu überarbeiten. Was Handke mit seiner &#8220;Publikumsbeschimpfung&#8221; hinbekommen hat, schaffe ich vielleicht durch Kundenentnabelungs- statt -bindungsmaßnahmen? Ich teste aber lieber erst mal weiter an Kontakten, die mich schon ganz gut kennen. (Vorerst.)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Beim nächsten Mal wird alles anders!</title>
		<link>http://www.textsektor.de/blog/2010/10/beim-nachsten-mal-wird-alles-anders/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 13:17:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ungelogen.]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten im Schuhkarton]]></category>

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		<description><![CDATA[Letztes Jahr habe ich einen Vorsatz gefasst &#8211; dieses Jahr setze ich ihn um. Da ich wirklich kein Händchen für Basteleien habe und im Pappschachtelbekleben eine Nulpe bin, habe ich vor etwa elf Monaten beschlossen: Wenn ich wieder bei Weihnachten im Schuhkarton mitmache, dann dekoriere ich die Behälter nicht mehr selbst. Denn davon hat niemand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.textsektor.de/blog/2009/11/vollbracht/" target="_blank">Letztes Jahr habe ich einen Vorsatz gefasst</a> &#8211; dieses Jahr setze ich ihn um. Da ich wirklich kein Händchen für Basteleien habe und im Pappschachtelbekleben eine Nulpe bin, habe ich vor etwa elf Monaten beschlossen: Wenn ich wieder bei <a href="http://www.geschenke-der-hoffnung.org/weihnachten-im-schuhkarton/" target="_blank">Weihnachten im Schuhkarton</a> mitmache, dann dekoriere ich die Behälter nicht mehr selbst. Denn davon hat niemand was:</p>
<p>1) Ich bin mit den Nerven am Ende.</p>
<p>2) Die Kids, die meine Kartonruinen bekommen, räuspern sich bestenfalls verlegen &#8211; im schlimmsten Fall weinen sie, weil sämtliche ihrer Kumpels schönere Boxen kriegen.</p>
<p>3) Der Verbrauch von Geschenkpapier und Klebstoffen steigt in ökologisch nicht vertretbare Höhen, weil ich weit mehr als einmal ansetzen muss &#8211; am Ende ist es dennoch nicht hübsch.</p>
<p>Das hier hat dieses Jahr eine weitaus begabtere Bastlerin für mich vorbereitet:</p>
<p><a href="http://www.textsektor.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/IMG00146-20101026-1448.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1131" title="IMG00146-20101026-1448" src="http://www.textsektor.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/IMG00146-20101026-1448-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Keine abgestoßenen Ecken, keine Klebstoffflecken, kein eingerissenes Papier, keine Tränenspuren, die aus der Verzweiflung einer bastelnden Stümperin resultieren: Danke schön, liebe Julia Möller! :-)</p>
<p>Jetzt muss ich mich nur noch um den Inhalt kümmern. Dieses Jahr will ich für große Kinder zwischen 10 und 14 etwas Schönes finden. Any ideas?</p>
<p><strong>(Mitmachen ist übrigens ganz simpel, Sammelstellen für Geschenke finden sich überall in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Bis spätestens 15. November können Päckchen für Kinder in den Altersstufen 2 bis 4 oder 5 bis 9 oder 10 bis 14 abgegeben werden!)</strong></p>
]]></content:encoded>
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