Archiv für Textsektor-Blog

Wasndas?

Das ist:

a) Ein äußerst dicker Schmöker?

b) Eine extrem coole Laptoptasche?

c) Ein aus ungünstiger Perspektive wirklich schlecht fotografierter Gegenstand?

Seit die Besitzerin dieses Schmuckstücks regelmäßig immer mal wieder hier im Büro vorbeischaut, verstehe ich die tiefere Bedeutung des Wortes “Habseligkeiten” zunehmend besser kennen. Manche Dinge zu haben, kann echt selig machen. :-)

Mhhhhhhmmmm …

Wenn mal jemand keine Ahnung hat, womit man mir eine Freude machen könnte (Prag-Nostalgie; ich aß zusammengerechnet etwa 53 Kilo Honigkuchen in den 6 Monaten, die ich in der schönsten Stadt Europas verbrachte) – DAMIT geht das!

Zeitmanagement. Kreativ.

Wie man seinen Tag auf eine Weise strukturiert, dass ein Geschwindigkeitsrausch erzeugender Workflow entsteht?

Vorschlag 1: “Hier, sag ich dir, nämlich so: Mit ner fiesen Aufgabe anfangen, dann ist die schon mal weg und alles danach wirkt fast wie Freizeit.”

Vorschlag 2: “Quatsch, nee, damit nimmt man sich ja jede Motivation und spielt den Tag lang Angry Birds, um sich vorm Anfangen zu drücken! Fang mit was Schönem an, dann biste schon drin im Arbeitsmodus, wenn das Fiese ansteht!” Zeitmanagement. Kreativ. (weiterlesen »)

Not Just Nearly Textsektor, But Really Textsektor!

Immer wieder ein großer Spaß: Generatoren, die die Arbeit von Werbetextern imitieren. Heute: The Advertising Slogan Generator.

IT MAKES YOUR TEXTSEKTOR SMACK!

Hübsch hat er das gesagt, oder?

Ach, da fällt mir ein – ich hab schon viel zu lange nicht mehr mit dem PR-Generator rumgespielt …

Ein Traum …

… aus Funktionalität und Hässlichkeit:

Mein erster Wanderschuh ever. Ich bin gerührt und abgestoßen zugleich!

Attention, attention – Rothaargebirge, I’m coming!

Südwestfalen lieben

Das Internet ist superklug. Und Google ist so etwas wie die allwissende Müllhalde der virtuellen Welt. Weil das so ist, kann man dort alles erfragen und absolut jede Wahrheit ans Licht holen. Hat man das einmal erkannt, lassen Recherchen überhaupt nur einen einzigen Rückschluss zu: Wir sollten unsere Region noch viel mehr lieben, als wir es eh schon tun. Wirklich! Passen Sie mal auf:

Wenn Sie bei Google „Südwestfalen“ und „schön“ eingeben, kriegen Sie 372.000 Ergebnisse. Versuchen Sie es mal mit „Südwestfalen“ in Kombination mit „hässlich“: bloß 10.100 Treffer. Sehen Sie! Aber das ist noch nicht alles: „Südwestfalen“ plus „nette Leute“: 6.760 Ergebnisse. „Südwestfalen“ plus „alles Blödköpfe“: gerade mal fünf Treffer. Hallo? Ist das eindeutig oder eindeutig? Südwestfalen lieben (weiterlesen »)

Nicht geschimpft ist Lob genug!

Zugezogenen fallen manchmal regionale Muster ihrer neuen Heimat auf, die den Einheimischen gar nicht bewusst sind. Zum Beispiel die Urban Legends, auf die man immer wieder trifft – auf Partys, beim Schwatz mit den Nachbarn, beim Small Talk mit dem Kunden. Ein Beispiel: Im Großraum Südwestfalen lerne ich oft Menschen kennen, die während ihrer Ausbildung vor 20 oder 30 Jahren einen bestimmten Typ Chef hatten – oder damals garantiert jemanden kannten, der unter diesem Unternehmer arbeitete. Oder zumindest seinen Cousin oder dessen Nachbarn.

Die Legende geht so: Nicht geschimpft ist Lob genug! (weiterlesen »)

Fluch und Segen

Die Meldung des BKK Bundesverbands, ständige Erreichbarkeit mache Berufstätige auf Dauer krank, überraschte Ende letzten Jahres nicht unbedingt. Dass ein dauerhafter innerlicher Stand-by-Modus eine angespannte Erwartungshaltung auch nach Feierabend erzeugt, liegt nahe. Dauerndes Kommunizierenmüssen ist also ein Stressfaktor. Aber nur das Kommunizieren als solches?

Man stelle sich mal vor, man hat alle Kanäle offen: Man trägt das Smartphone immer bei sich, ruft E-Mails auch mobil ab, hat seine Skype-Daten großflächig verteilt, das SMS-Eingangssignal schallt denkbar durchdringend und kann nicht überhört werden, der Anrufbeantworter des Festnetztelefons loggt sich ins Internet ein, damit auch in der Yogastunde kein Anruf durch die Lappen geht … Aber was, wenn nichts blinkt, nichts fiept oder piepst, was passiert in einer Situation ohne Klingeln, ohne Vibration, ohne „You got Mail“? Fluch und Segen (weiterlesen »)

Des Rätsels Lösung

An meine Kundinnen und Kunden und anderen Geschäftskontakte habe ich auch zum Jahresausklang 2010 wieder ein literarisches Quiz zum Thema “Ende” geschickt. (Im Vorjahr gab es auch schon eines.) Und: Ich hatte eine Auflösung zum 7. Januar 2011 versprochen. Schnell mal auf den Kalender geschaut: Ich bin zu spät. Weil das Leben in meinen Terminplan gefunkt hat. Vielleicht hab ich auf diese Weise ja die Spannung erhöht. Oder aber wartende Knobler gelangweilt. Dann bitte ich vielmals um Entschuldigung! Ich meinerseits bin ganz dankbar, dass das neue Jahr krankheitsbedingt nicht so trubelig begann, wie das alte endete – und bitte deshalb um Nachsicht.

Wer das kleine Quiz noch nicht kennt, hat weiter unten in diesem Artikel die Möglichkeit zum gewinnchancenlosen Mitmachen, noch weiter unten findet sich dann die Auflösung. Zunächst aber die Verkündung der Gewinnerinnen und des Gewinners:

Meine zwei Glücksfeen Tina und Simon (danke, liebe Feen!) zogen zunächst … Des Rätsels Lösung (weiterlesen »)

Reinen Tisch gemacht!

Vor dem Jahr 1800 gab es noch keine unterschiedlichen Schuhe für linke und rechte Füße. Ging auch! Geht aber besser, seit man seine Füße passender sortiert. Soll heißen: Optimieren durch Neuanordnung geht eigentlich immer.

So spricht eine Bekaizte. Eine Bekehrte. „Büro-Kaizen“ ist der Name eines Konzepts zur Büroorganisation, mit der Vorgänge im normalen Schreibtisch-Tagesgeschäft schneller, simpler und unaufgeregter klappen. Reinen Tisch gemacht! (weiterlesen »)