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	<title>Textsektor-Blog &#187; Blog</title>
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	<description>Fundstücke.</description>
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		<title>Unausweichliche Vorgänge</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 08:36:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ungelogen.]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Das Leben ist kein Ponyhof]]></category>
		<category><![CDATA[Joggen]]></category>
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		<category><![CDATA[Prokrastination]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine weitere  liebe Kollegin von mir bloggt neuerdings &#8211; und zwar zu einem Spezial-Topic: Unter Kollege-Ich.de setzt sich Gudrun mit einzelkämpfenden Unternehmer/-innen auseinander, also mit Fragen nach Selbst- und Zeitmanagement, der Organisation des Homeoffice und ähnlichem. Diesen Themen bin ich naturgemäß verfallen, bin doch auch ich selbst meine eigene Chefin und entsprechend auf Disziplin, Organisation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine weitere  liebe Kollegin von mir bloggt neuerdings &#8211; und zwar zu einem Spezial-Topic: Unter <a href="http://www.kollege-ich.de" target="_blank">Kollege-Ich.de</a> setzt sich Gudrun mit einzelkämpfenden Unternehmer/-innen auseinander, also mit Fragen nach Selbst- und Zeitmanagement, der Organisation des Homeoffice und ähnlichem.</p>
<div id="attachment_494" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-494" title="Ponyhof 001" src="http://www.textsektor.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/ponyhof-001.jpg?w=300" alt="Damit ich das nie vergesse, schmückt dieses Schild meine Bürowand. Geschenkt hat es mir übrigens mal Elke." width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Damit ich das nie vergesse, schmückt dieses Schild meine Bürowand. Geschenkt hat es mir übrigens mal Elke.</p></div>
<p>Diesen Themen bin ich naturgemäß verfallen, bin doch auch ich selbst meine eigene Chefin und entsprechend auf Disziplin, Organisation und geschickte Zeiteinteilung angewiesen. (Ich! Haha! Jemand, dem die Grundschullehrerin die Empfehlung fürs Gymnasium zunächst verweigern wollte, und zwar mit der Begründung: &#8220;Auf der Realschule lernst du eher, endlich mal ein aufgeräumtes Federmäppchen mit dir zu führen&#8221;. Ich war dann aber doch auf dem Gymnasium, ätschbätsch, und passende Stifte habe ich mir zwischen Klasse 5 und Jahrgangstufe 13 eben von Nachbartischen geliehen &#8211; ebenso wie Pausennahrung, Taschentücher, Mathebücher, Hausaufgaben &#8230;)</p>
<p>Heute weiß Gudrun geschickt zu argumentieren, dass Joggen während der Arbeitszeit ein formidabler Weg sei, den Körper mit Sauerstoff zu fluten und die eigene Produktivität damit zu erhöhen. Zwar gibt sie zu: Zu Anfang wird der untrainierte Körper sich so schlapp fühlen, dass eine Rückkehr an den Schreibtisch nicht viele Resultate bringt &#8211; aber, so versichert sie: &#8220;Falsch ist, dass das so bleibt.&#8221; Schon nach wenigen Wochen reduziere sich die Regenerationsphase auf ein Minimum, und &#8220;statt Erschöpfung macht sich jetzt Sauerstoff im Körper breit&#8221;.</p>
<p><a href="http://www.kollege-ich.de/2009/10/zwischendurch-joggen-funktioniert-das/" target="_blank">Als Bewegungsmeider (</a><a href="http://www.kollege-ich.de/2009/10/zwischendurch-joggen-funktioniert-das/" target="_blank">&#8220;</a><a href="http://www.kollege-ich.de/2009/10/zwischendurch-joggen-funktioniert-das/" target="_blank">Meider&#8221; mit &#8220;i&#8221;, nicht &#8220;Melder&#8221; mit &#8220;l&#8221;) fühle ich mich von Gudruns Argumentation natürlich  angespochen</a> (sie legt es aber auch drauf an: &#8220;Wieder eine Ausrede neutralisiert. Sorry, liebe Sportmuffel&#8221; &#8211; kein Wunder, dass ich mich gemeint fühle!). Du behauptest also, liebe Kollegin, die anfänglichen Zeitfresser bestünden lediglich aus</p>
<blockquote><p>umziehen, losgehen, den Sport ausüben, zurückkommen, duschen, umziehen, stärken. So weit, so planbar, circa zwei Stunden, das entspricht einer verlängerten Mittagspause.</p></blockquote>
<p>Und danach natürlich: Regeneration.</p>
<p>Aber Gudrun &#8211; was hast du nicht noch alles vergessen! Ich zeige dir mal einen Ausschnitt.</p>
<p><strong>Bevor sich losjoggen lässt, steht noch an:</strong></p>
<ul>
<li>Ausgiebig in sämtlichen verfügbaren sozialen Netzwerken (Twitter, Facebook, Wer-kennt-wen &#8230;) ankündigen: &#8220;Oh, ich gehe heute joggen. Hört Ihr? ICH gehe heute joggen!&#8221; Ein Freelancer-Muss: das Vorhaben spätestens eine Stunde vorher das erste Mal ankündigen und dann im 10-Minuten-Takt das Näherrücken des Aufbruchs kommentieren. <em>Nettozeitaufwand: ca. 20 Minuten.</em></li>
<li>Schuhe suchen &#8211; das heißt: einen Schuh. Der andere Sportschuh befindet sich dort, wo man ihn vermutete: in einer Kiste voller selten genutzer Fußbekleidungen (neben Badeschlappen, Gummistiefeln, den Konfirmationspumps). Aber wo ist der andere? Man war gewiss beim letzten Sportversuch nicht einbeinig losgezogen! <em>Nettozeitaufwand: nicht unter 10 Minuten.</em></li>
<li>Same procedure mit der Jogginghose. Irgendwo hinten im Schrank MUSS sie doch &#8230; <em>So groß ist der Schrank nun nicht, Nettozeitaufwand deshalb nur max. 5 Minuten.</em></li>
<li>Ist der letzte Sportversuch länger her als 12 Monate, muss erstmal der Schock verdaut werden (<em>Nettozeitaufwand: 3 Minuten</em>), dass die Sporthose mit einem Mal so merkwürdig spannt. <em>Weg zur Waage plus Überwindung, sich draufzustellen, plus Draufstehen, aber sich nicht trauen, runter zur Anzeige zu schauen: <span id="more-492"></span>1 bis 60 Minuten.</em></li>
<li>Suche nach besser passenden Sporthose plus anschließender Erkenntnis, dass das eigene Interesse an Sportmode bislang zu gering war, um sich einen Bekleidungsvorrat anzulegen. <em>Nettozeitaufwand: nur 45 Sekunden, denn dass da keine weitere Hosengröße mehr liegen wird, ahnte man eigentlich schon zu Beginn.</em></li>
<li>Letzter Blick auf Twitter, ob jemand vielleicht seine maßlose Bewunderung ob dieser Selbstdisziplin zum Ausdruck bringt (&#8220;Boah, bist du toll, wie du dich, ohne zu klagen,  auffraffst &#8230;&#8221;). Gefunden wird aber lediglich: &#8220;LOL. Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert. Machst du ja eh nicht!&#8221; Und deshalb natürlich die Pflicht zur umgehenden Widerlegung dieser Frechheit: &#8220;WOHL! Ich bin quasi schon auf dem Weg! [usw.] &#8230;&#8221;  <em>Nettozeitaufwand: 10 Minuten.</em></li>
<li>Jetzt sitzt man eh wieder am Computer &#8211; da kann man auch noch kurz E-Mails checken (und die ein oder andere Nachricht beantworten). <em>Nettozeitaufwand: 15 Minuten.</em></li>
<li>Ah, jetzt wird klar, wie auch der letzte spottende Zweifler überzeugt wird: Schnell ein Selbstporträt in Joggingkleidung aufnehmen (QED!) und hochladen &#8230; <em>Nettozeitaufwand  inklusive Rumgepose, bis eine sportliche Haltung gefunden wird: 15 Minuten.</em></li>
<li>Erkenntnis: Der eigene untrainierte Körper in kneifender Jogginghose ist wahrlich das Letzte, das man der virtuellen Web-2.0-Welt zu präsentieren bereit ist. Bild also wieder löschen. <em>Nettozeitaufwand: 1 Minute.</em></li>
</ul>
<p>&#8230; und wenn man dabei nicht irgendwann stirbt, dann joggt man vielleicht doch noch mal los.</p>
<p>Sollte ich jemals herausfinden, wie das so ist: Joggen während der Arbeitszeit (oder davor oder danach), dann werde ich gerne auflisten, welche Zeitfresser sich zusätzlich <strong>im Anschluss</strong> an das Bewegungsmanöver auftun. Dauert aber vielleicht noch etwas.</p>
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		<title>Ein Herz für Blogs</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 17:48:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geliebt.]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Blogosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Ein Herz für Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Gucken lohnt]]></category>

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		<description><![CDATA[Ach, warum sollte ich eigentlich nicht an zwei aufeinanderfolgenden Tagen überregionale Blog-Aktionen mitmachen? Gerade drücke ich mich sowieso erfolgreich davor, einen Pflichttermin in meinem Sportstudio zu absolvieren &#8211; und wie soll ich meine Rückenmuskulatur stärken, wenn ich doch auf der Stelle mein Herz für Blogs zeigen muss? Da muss das eine wohl fürs andere warten! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ach, warum sollte ich eigentlich nicht an zwei aufeinanderfolgenden Tagen überregionale Blog-Aktionen mitmachen? Gerade drücke ich mich sowieso erfolgreich davor, einen Pflichttermin in meinem Sportstudio zu absolvieren &#8211; und wie soll ich meine Rückenmuskulatur stärken, wenn ich doch auf der Stelle mein <a href="http://stylespion.de/ein-herz-fuer-blogs-2-am-161009/4918/" target="_blank">Herz für Blogs</a> zeigen muss? Da muss das eine wohl fürs andere warten!</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-481" title="ein-herz-fuer-blogs" src="http://www.textsektor.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/ein-herz-fuer-blogs.jpg?w=300" alt="ein-herz-fuer-blogs" width="300" height="64" /></p>
<p>Okay, Empfehlung 1 wirkt so einfallslos, dass man mir vielleicht nicht mehr zutrauen wird, dass ich wenigstens bei Empfehlung 2 oder 3 mit größeren Überraschungen aufwarte. Das Risiko gehe ich ein, denn es ist nun mal das Blog, das ich seit etwa einem Jahr an jedem einzelnen Tag anklicke, also hat es keinen anderen als Rang 1 verdient:</p>
<p><a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/" target="_blank">Stefan Niggemeier</a> ist halt herzerfrischend clever, kritisch und kleinkariert, sofern es um Undinge in der deutschen Medienlandschaft geht. Er hat eine tolle Schreibe, fundierte Meinungen und einen scharfen Blick fürs Unsägliche.Der Literaturnobelpreis an Hertha Müller war überraschend genug, da muss ich hier mit meinem Siegerplatz nicht auch noch für Staunen sorgen. Basta!</p>
<p><a href="http://silent-diva.blogspot.com/2009/07/existenz-20-hommage-to-twitter-13.html" target="_blank">Silent Diva</a> habe ich ehrlich in mein Leserherz geschlossen! Vielleicht auch deshalb, weil sie sich immer wieder beherzt mit einem rebellischen Widerwillen gegen ihren Wohnort Marburg auslässt. Das habe ich in meinen ersten vier Studentenjahre in dieser Stadt ebenso gemacht, bevor ich in lethargische Apathie gefallen bin. Es wäre aber zu kurz gegriffen, wenn dies zur Annahme führte, ich identifizierte mich deshalb mit der Bloggerin &#8211; sie ist in ihrem Abscheu gegen &#8220;Entenhausen in Scheiße&#8221;, gegen nervige Mädchensätze und WGs einfach viel origineller und kreativer, als ich es je gewesen bin.</p>
<p><a href="http://freith.de/stimme/" target="_blank">Britta bloggt</a> mit viel Liebe und viel Originalität. Einer meiner Lieblingsbeiträge von ihr heißt <a href="http://freith.de/stimme/?p=265" target="_blank">Zeitmanagement in Hamburgs Untergrund</a>. Der Beitrag enthält für Chaosmenschen ein gewaltiges Identifikationspotenzial!</p>
<p><a href="http://der-rechthaber.de/" target="_blank">Der Rechthaber</a> schreibt nicht nur, aber auch (und wenn, dann in lesenswerter Weise) über Rechte, Rechthaben und Rechtsprechung. Es geht ebenfals um Tiere, Nasen, Autos, Musik. <a href="http://der-rechthaber.de/index.php/2009/02/robendings/" target="_blank">Oder Roben</a>. Recht vielseitig eben.</p>
<p>Bei <a href="http://www.text-deluxe.de/" target="_blank">Tinas Text de luxe</a> steht nicht weniger als die große weite Welt im Fokus. Oder auch mal das ganz, ganz <a href="http://www.text-deluxe.de/index.php/2009/tiere-gibts/" target="_self">Klitzekleine</a>. Scharfer Blick eben, wie sich das für eine Texterin gehört!</p>
<p>Meine Abschluss-Empfehlung (übrigens nicht, weil mir keine weiteren tollen Blogs einfielen, oh nein, ich werde mich furchtbar über das ein oder andere Schätzchen ärgern, das mir nicht rechtzeitig eingefallen ist!) ist dann doch wieder eine Überraschung, jedenfalls für mich selber. Für eine Frau, die stoisch behauptet &#8220;Schuhe sind zum Laufen da und sollen bequem sein&#8221; und regelmäßig renitent zu jedem Friseur sagt &#8220;Irgendwas Praktisches, das ich morgens nicht erst in Form föhnen muss&#8221;, ist es schon sehr ungewöhnlich, ausgerechnet ein Lifestyle-Blog regelmäßig zu lesen. Aber Susi bestückt  <a href="http://www.texterella.de/" target="_blank">Texterella </a>halt sehr augenzwinkernd. Da springt auch für einen Modemuffel wie mich was raus.</p>
<p>Mein Gott, jetzt ist es aber spät geworden! Nun aber ab auf die Folterbänke!</p>
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		<title>Lieblings-Fundstück des Tages</title>
		<link>http://www.textsektor.de/blog/2009/02/lieblings-fundstuckstuck-des-tages/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 10:36:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gefunden.]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Gucken lohnt]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Prokrastination]]></category>
		<category><![CDATA[Think positive]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe es erst heute entdeckt: das Blog zur Prokrastination. Natürlich fand ich es beim Prokrastinieren. Wie sonst?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe es erst heute entdeckt: das <a href="http://prokrastination.com/" target="_blank">Blog zur Prokrastination</a>. Natürlich fand ich es beim Prokrastinieren. Wie sonst?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>DAS Blog. DAS Blog. DAS Blog. DAS &#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 15:39:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Koryphäen]]></category>
		<category><![CDATA[Versprechen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich tue es nicht wieder! Ich gebe mein Ehrenwort! Ich weiß nicht, warum mir &#8220;der Blog&#8221; viel leichter über die Lippen kommt als &#8220;das Blog&#8221; (gegen das sich mein Sprachempfinden total wehrt). Aber nachdem ich jetzt mehrmals von Blogger-Koryphäen ordentlich auf die Mütze bekommen habe wegen meiner verpönten Sprachwahl*, verspreche ich hiermit öffentlich: Ich hab&#8217;s [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich tue es nicht wieder! Ich gebe mein Ehrenwort!</p>
<div id="attachment_75" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-75" title="tischkante1" src="http://www.textsektor.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/tischkante1.jpg?w=300" alt="Für Blogger ist es zum In-die-Tischkante-Beißen. Foto: S. Hofschlaeger, Quelle: pixelio.de" width="300" height="198" /><p class="wp-caption-text">Für Blogger ist es zum In-die-Tischkante-Beißen. Foto: S. Hofschlaeger, Quelle: pixelio.de</p></div>
<p><span id="more-73"></span>Ich weiß nicht, warum mir &#8220;der Blog&#8221; viel leichter über die Lippen kommt als &#8220;das Blog&#8221; (gegen das sich mein Sprachempfinden total wehrt). Aber nachdem ich jetzt mehrmals von Blogger-Koryphäen ordentlich auf die Mütze bekommen habe wegen meiner verpönten Sprachwahl*, verspreche ich hiermit öffentlich: <em>Ich hab&#8217;s kapiert!</em></p>
<p>(*&#8221;Aber immerhin vom Duden erlaubt&#8221;, verteidigt sich entmutigt ein leiser werdendes Stimmchen.)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Es. Geht. Los.</title>
		<link>http://www.textsektor.de/blog/2009/02/es-geht-los/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 11:43:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Valentinstag]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich mag Daten wie den Valentinstag (also: Muttertag, Silvester und vor allem Rosenmontag) nicht. Weil mir an diesen Tagen gesagt wird, was ich kaufen muss, für wen ich das Erstandene einplanen soll und wie (ausgelassen, verliebt oder bewegt) ich 24 Stunden zu sein habe. Eine Ausnahme ist mein Geburtstag, weil ich die Rituale dieses Tages [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_29" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-29" title="geschenk" src="http://www.textsektor.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/geschenk.jpg?w=300" alt="pixelio.de" width="300" height="240" /><p class="wp-caption-text">Bild: Stephanie Hofschlaeger, Quelle: pixelio.de</p></div>
<p>Ich mag Daten wie den Valentinstag (also: Muttertag, Silvester und vor allem Rosenmontag) nicht. Weil mir an diesen Tagen gesagt wird, was ich kaufen muss, für wen ich das Erstandene einplanen soll und wie (ausgelassen, verliebt oder bewegt) ich 24 Stunden zu sein habe. Eine Ausnahme ist mein Geburtstag, weil ich die Rituale dieses Tages selbst beeinflussen kann. Ebenso wie die Art der Dinge, die gekauft werden, sofern sie für mich bestimmt sind.</p>
<p>Nein, diese Tage mag ich nicht. Konsequenterweise habe ich verhindert, dass ich am heutigen Tag Ziel der Massenrituale werde: Herzen, Blumen, Pralinen kommen mir nicht ins Haus. Aber Geschenke liebe ich. Deshalb beschenke ich mich heute selbst (auch das empfinde ich als konsequent): Ich schenke mir ein Blog. &#8220;Das habe ich mir ja schon immer gewünscht!&#8221;, rufe ich meinem Spiegelbild entgegen. Die Überraschung spiele ich vor. Ich bin darin geübt, denn das mache ich angesichts meiner Geburtstagsgeschenke, auf die ich selbst Einfluss genommen habe, ja schon seit Jahren so.</p>
<p>Happy Valentine, liebe Julia! Und viel Spaß mit deinem Blog!</p>
]]></content:encoded>
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