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	<title>Textsektor-Blog &#187; Das Leben ist kein Ponyhof</title>
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	<description>Fundstücke.</description>
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		<title>Ohne Kommentar</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 10:52:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unerhört.]]></category>
		<category><![CDATA[Ungelogen.]]></category>
		<category><![CDATA[Call Center]]></category>
		<category><![CDATA[Das Leben ist kein Ponyhof]]></category>

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		<description><![CDATA[Anruf meines Mobilfunkanbieters O2: &#8220;Guten Tag, spreche ich mit Frau Julia Dombrowski? Sie sind ja schon eine Weile Bestandskundin. Und nun haben wir ein Angebot, das wir extra für unsere langjährigen Kunden entwickelt haben. Das möchte ich Ihnen gerne vorstellen. Vielleicht haben Sie ja schon mitbekommen, dass O2 und die Firma Alice &#8230;&#8221; Ich: &#8220;Entschuldigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anruf meines Mobilfunkanbieters O2:</p>
<p>&#8220;Guten Tag, spreche ich mit Frau Julia Dombrowski? Sie sind ja schon eine Weile Bestandskundin. Und nun haben wir ein Angebot, das wir extra für unsere langjährigen Kunden entwickelt haben. Das möchte ich Ihnen gerne vorstellen. Vielleicht haben Sie ja schon mitbekommen, dass O2 und die Firma Alice &#8230;&#8221;</p>
<p>Ich: &#8220;Entschuldigen Sie, wenn ich unterbreche, aber Sie rufen mitten am Arbeitstag an -  könnten Sie auf den Punkt kommen und mir einfach sagen, was Sie mir anbieten möchten?&#8221;</p>
<p>Anrufer: &#8220;Nein. So machen wir das nicht.&#8221;</p>
<p>Selten so viel Ehrlichkeit aus dem Mund eines Call-Center-Mitarbeiters vernommen. (Ups, das war ja jetzt doch ein Kommentar. Sei&#8217;s drum.)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Vorsatz</title>
		<link>http://www.textsektor.de/blog/2010/03/vorsatz/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 07:10:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ungelogen.]]></category>
		<category><![CDATA[Das Leben ist kein Ponyhof]]></category>

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		<description><![CDATA[Bis vor ein paar Jahren &#8211; während des Studiums und noch während meiner ersten Jobs &#8211; bin ich richtig viel Zug gefahren: weite Strecken, kurze Strecken. Nie habe ich damals Sitzplätze reserviert, aber oft auf reservierten Plätzen gesessen, hoffend, dass der Reservierer den Zug verpasst hat oder sich grad in einem anderen Abteil viel wohler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis vor ein paar Jahren &#8211; während des Studiums und noch während meiner ersten Jobs &#8211; bin ich richtig viel Zug gefahren: weite Strecken, kurze Strecken. Nie habe ich damals Sitzplätze reserviert, aber oft auf reservierten Plätzen gesessen, hoffend, dass der Reservierer den Zug verpasst hat oder sich grad in einem anderen Abteil viel wohler fühlt. Und in neun von zehn Fällen wurde ich wie eine Fliege auf der Nasenspitze von den besser Organisierten verscheucht, die natürlich doch auftauchten und ihre berechtigten Ansprüche geltend machten.</p>
<p>Jetzt bin ich in ein gewisses Alter gekommen, in dem ich weder gerne nach Partys auf Isomatten schlafe noch auf Sechs-Stunden-Zugfahrten auf dem Boden des Gangs vor der Toilette sitze. <span id="more-843"></span>Ob das wieder weggeht? Oder bleibe ich jetzt so bis zur Rente? Ich kann ja nicht anders, der Rücken, und dann nehme ich mir ja auch oft Arbeit mit, wie sollte ich sonst &#8230;</p>
<p>Was mir aber nach wie vor fehlt, ist die Fähigkeit, mit Gutsherrinnenblick und forscher Wischbewegung Menschen so zu vertreiben, wie ich eine Dekade lang selber vertrieben worden bin. Wie haben die das nur gemacht?</p>
<p>Unlängst strebte ich im völlig überfüllten IC von Kassel-Wilhelmshöhe nach Gießen an der Lahn auf meinen nur für mich bestimmten Sitzplatz zu. Der war natürlich besetzt. Und meine intuitive Reaktion war &#8211; Mitleid. &#8220;Ach, der Arme, ist doch so voll hier, und der findet doch keinen anderen Platz mehr &#8230;&#8221; Kurz war ich davor, dem Hünen (&#8220;So lange Beine &#8211; das wird aber schrecklich eng vor der Toilette!&#8221;) meinen Sitz zu schenken. Hab ich dann doch nicht gemacht. Jedoch &#8211; diese Überwindung!</p>
<p>So wird das nichts mehr mit mir und meinem neuen Leben als Erwachsene. Also, als <em>richtig </em>Erwachsene, die Hotelzimmer bucht, statt die Isomatte zu nutzen, und die Studenten verscheucht, enfach weil sie&#8217;s kann.</p>
<p>Ich nehme mir vor: Ich arbeite an meiner Erwachsenen-Performance! Tipps werden gerne entgegengenommen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Unausweichliche Vorgänge</title>
		<link>http://www.textsektor.de/blog/2009/10/unausweichliche-vorgange/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 08:36:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ungelogen.]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Das Leben ist kein Ponyhof]]></category>
		<category><![CDATA[Joggen]]></category>
		<category><![CDATA[Kollege Ich]]></category>
		<category><![CDATA[Prokrastination]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine weitere  liebe Kollegin von mir bloggt neuerdings &#8211; und zwar zu einem Spezial-Topic: Unter Kollege-Ich.de setzt sich Gudrun mit einzelkämpfenden Unternehmer/-innen auseinander, also mit Fragen nach Selbst- und Zeitmanagement, der Organisation des Homeoffice und ähnlichem. Diesen Themen bin ich naturgemäß verfallen, bin doch auch ich selbst meine eigene Chefin und entsprechend auf Disziplin, Organisation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine weitere  liebe Kollegin von mir bloggt neuerdings &#8211; und zwar zu einem Spezial-Topic: Unter <a href="http://www.kollege-ich.de" target="_blank">Kollege-Ich.de</a> setzt sich Gudrun mit einzelkämpfenden Unternehmer/-innen auseinander, also mit Fragen nach Selbst- und Zeitmanagement, der Organisation des Homeoffice und ähnlichem.</p>
<div id="attachment_494" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-494" title="Ponyhof 001" src="http://www.textsektor.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/ponyhof-001.jpg?w=300" alt="Damit ich das nie vergesse, schmückt dieses Schild meine Bürowand. Geschenkt hat es mir übrigens mal Elke." width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Damit ich das nie vergesse, schmückt dieses Schild meine Bürowand. Geschenkt hat es mir übrigens mal Elke.</p></div>
<p>Diesen Themen bin ich naturgemäß verfallen, bin doch auch ich selbst meine eigene Chefin und entsprechend auf Disziplin, Organisation und geschickte Zeiteinteilung angewiesen. (Ich! Haha! Jemand, dem die Grundschullehrerin die Empfehlung fürs Gymnasium zunächst verweigern wollte, und zwar mit der Begründung: &#8220;Auf der Realschule lernst du eher, endlich mal ein aufgeräumtes Federmäppchen mit dir zu führen&#8221;. Ich war dann aber doch auf dem Gymnasium, ätschbätsch, und passende Stifte habe ich mir zwischen Klasse 5 und Jahrgangstufe 13 eben von Nachbartischen geliehen &#8211; ebenso wie Pausennahrung, Taschentücher, Mathebücher, Hausaufgaben &#8230;)</p>
<p>Heute weiß Gudrun geschickt zu argumentieren, dass Joggen während der Arbeitszeit ein formidabler Weg sei, den Körper mit Sauerstoff zu fluten und die eigene Produktivität damit zu erhöhen. Zwar gibt sie zu: Zu Anfang wird der untrainierte Körper sich so schlapp fühlen, dass eine Rückkehr an den Schreibtisch nicht viele Resultate bringt &#8211; aber, so versichert sie: &#8220;Falsch ist, dass das so bleibt.&#8221; Schon nach wenigen Wochen reduziere sich die Regenerationsphase auf ein Minimum, und &#8220;statt Erschöpfung macht sich jetzt Sauerstoff im Körper breit&#8221;.</p>
<p><a href="http://www.kollege-ich.de/2009/10/zwischendurch-joggen-funktioniert-das/" target="_blank">Als Bewegungsmeider (</a><a href="http://www.kollege-ich.de/2009/10/zwischendurch-joggen-funktioniert-das/" target="_blank">&#8220;</a><a href="http://www.kollege-ich.de/2009/10/zwischendurch-joggen-funktioniert-das/" target="_blank">Meider&#8221; mit &#8220;i&#8221;, nicht &#8220;Melder&#8221; mit &#8220;l&#8221;) fühle ich mich von Gudruns Argumentation natürlich  angespochen</a> (sie legt es aber auch drauf an: &#8220;Wieder eine Ausrede neutralisiert. Sorry, liebe Sportmuffel&#8221; &#8211; kein Wunder, dass ich mich gemeint fühle!). Du behauptest also, liebe Kollegin, die anfänglichen Zeitfresser bestünden lediglich aus</p>
<blockquote><p>umziehen, losgehen, den Sport ausüben, zurückkommen, duschen, umziehen, stärken. So weit, so planbar, circa zwei Stunden, das entspricht einer verlängerten Mittagspause.</p></blockquote>
<p>Und danach natürlich: Regeneration.</p>
<p>Aber Gudrun &#8211; was hast du nicht noch alles vergessen! Ich zeige dir mal einen Ausschnitt.</p>
<p><strong>Bevor sich losjoggen lässt, steht noch an:</strong></p>
<ul>
<li>Ausgiebig in sämtlichen verfügbaren sozialen Netzwerken (Twitter, Facebook, Wer-kennt-wen &#8230;) ankündigen: &#8220;Oh, ich gehe heute joggen. Hört Ihr? ICH gehe heute joggen!&#8221; Ein Freelancer-Muss: das Vorhaben spätestens eine Stunde vorher das erste Mal ankündigen und dann im 10-Minuten-Takt das Näherrücken des Aufbruchs kommentieren. <em>Nettozeitaufwand: ca. 20 Minuten.</em></li>
<li>Schuhe suchen &#8211; das heißt: einen Schuh. Der andere Sportschuh befindet sich dort, wo man ihn vermutete: in einer Kiste voller selten genutzer Fußbekleidungen (neben Badeschlappen, Gummistiefeln, den Konfirmationspumps). Aber wo ist der andere? Man war gewiss beim letzten Sportversuch nicht einbeinig losgezogen! <em>Nettozeitaufwand: nicht unter 10 Minuten.</em></li>
<li>Same procedure mit der Jogginghose. Irgendwo hinten im Schrank MUSS sie doch &#8230; <em>So groß ist der Schrank nun nicht, Nettozeitaufwand deshalb nur max. 5 Minuten.</em></li>
<li>Ist der letzte Sportversuch länger her als 12 Monate, muss erstmal der Schock verdaut werden (<em>Nettozeitaufwand: 3 Minuten</em>), dass die Sporthose mit einem Mal so merkwürdig spannt. <em>Weg zur Waage plus Überwindung, sich draufzustellen, plus Draufstehen, aber sich nicht trauen, runter zur Anzeige zu schauen: <span id="more-492"></span>1 bis 60 Minuten.</em></li>
<li>Suche nach besser passenden Sporthose plus anschließender Erkenntnis, dass das eigene Interesse an Sportmode bislang zu gering war, um sich einen Bekleidungsvorrat anzulegen. <em>Nettozeitaufwand: nur 45 Sekunden, denn dass da keine weitere Hosengröße mehr liegen wird, ahnte man eigentlich schon zu Beginn.</em></li>
<li>Letzter Blick auf Twitter, ob jemand vielleicht seine maßlose Bewunderung ob dieser Selbstdisziplin zum Ausdruck bringt (&#8220;Boah, bist du toll, wie du dich, ohne zu klagen,  auffraffst &#8230;&#8221;). Gefunden wird aber lediglich: &#8220;LOL. Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert. Machst du ja eh nicht!&#8221; Und deshalb natürlich die Pflicht zur umgehenden Widerlegung dieser Frechheit: &#8220;WOHL! Ich bin quasi schon auf dem Weg! [usw.] &#8230;&#8221;  <em>Nettozeitaufwand: 10 Minuten.</em></li>
<li>Jetzt sitzt man eh wieder am Computer &#8211; da kann man auch noch kurz E-Mails checken (und die ein oder andere Nachricht beantworten). <em>Nettozeitaufwand: 15 Minuten.</em></li>
<li>Ah, jetzt wird klar, wie auch der letzte spottende Zweifler überzeugt wird: Schnell ein Selbstporträt in Joggingkleidung aufnehmen (QED!) und hochladen &#8230; <em>Nettozeitaufwand  inklusive Rumgepose, bis eine sportliche Haltung gefunden wird: 15 Minuten.</em></li>
<li>Erkenntnis: Der eigene untrainierte Körper in kneifender Jogginghose ist wahrlich das Letzte, das man der virtuellen Web-2.0-Welt zu präsentieren bereit ist. Bild also wieder löschen. <em>Nettozeitaufwand: 1 Minute.</em></li>
</ul>
<p>&#8230; und wenn man dabei nicht irgendwann stirbt, dann joggt man vielleicht doch noch mal los.</p>
<p>Sollte ich jemals herausfinden, wie das so ist: Joggen während der Arbeitszeit (oder davor oder danach), dann werde ich gerne auflisten, welche Zeitfresser sich zusätzlich <strong>im Anschluss</strong> an das Bewegungsmanöver auftun. Dauert aber vielleicht noch etwas.</p>
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		<title>Katzencontent</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 08:27:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geliebt.]]></category>
		<category><![CDATA[Das Leben ist kein Ponyhof]]></category>
		<category><![CDATA[Weiter im Text]]></category>

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		<description><![CDATA[Teamwork: Einer arbeitet, der andere ist völlig erledigt davon.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;">Teamwork: Einer arbeitet, der andere ist völlig erledigt davon.<span id="more-444"></span></p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-445" title="Kater schnarcht 002" src="http://textsektor.files.wordpress.com/2009/10/kater-schnarcht-002.jpg?w=300" alt="Kater schnarcht 002" width="225" height="169" /></p>
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:center;">
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		<title>Gemeine Kinderexperimente</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 17:18:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gefunden.]]></category>
		<category><![CDATA[Das Leben ist kein Ponyhof]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie kann man nur so pöse, pöse, pöse sein! Gefunden beim Journalistenschredder, mit Dank an Martina! [vodpod id=ExternalVideo.873410&#38;w=425&#38;h=350&#38;fv=autoplay%3D0] more about &#8220;Gemeine Kinderexperimente&#8220;, posted with vodpod]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie kann man nur so pöse, pöse, pöse sein! Gefunden beim <a href="http://blogdessennamenmansichnichtmerkenkann.wordpress.com/2009/09/16/die-qual-der-wahl/" target="_blank">Journalistenschredder</a>, mit Dank an <a href="http://www.akquiseblog.de/" target="_blank">Martina</a>!</p>
<p><span style="display:block;width:425px;margin:0 auto;"> [vodpod id=ExternalVideo.873410&amp;w=425&amp;h=350&amp;fv=autoplay%3D0]</p>
<div style="font-size:10px;">more about &#8220;<a href="http://vodpod.com/watch/2187580-stumblevideo-oh-the-temptation-on-vimeo?pod=">Gemeine Kinderexperimente</a>&#8220;, posted with <a href="http://vodpod.com?r=wp">vodpod</a></div>
<p></span></p>
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		<title>Noch eine Anekdote</title>
		<link>http://www.textsektor.de/blog/2009/05/noch-eine-anekdote/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 20:06:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ungelogen.]]></category>
		<category><![CDATA[Anekdote]]></category>
		<category><![CDATA[Das Leben ist kein Ponyhof]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurter Buchmesse]]></category>
		<category><![CDATA[Generation "Irgendwas mit Medien"]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikanten]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine gestrigen Arbeitsalltagsanekdoten kamen wohl ganz gut an (wie mir die sprunghaft angestiegenen Zugriffszahlen verraten). Super &#8211; denn ich habe noch mehr auf Lager! Diese Anekdote ist schon älter, aber deshalb nicht weniger schön. Ich habe sie am eigenen Leib erlebt und zwar in grauer Vorzeit, als ich noch fest-freie Mitarbeiterin einer Agentur für Buch- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine <a href="http://textsektor.wordpress.com/2009/05/12/aus-dem-alltag-meiner-zunft/" target="_blank">gestrigen Arbeitsalltagsanekdoten</a> kamen wohl ganz gut an (wie mir die sprunghaft angestiegenen Zugriffszahlen verraten). Super &#8211; denn ich habe noch mehr auf Lager!</p>
<p>Diese Anekdote ist schon älter, aber deshalb nicht weniger schön. Ich habe sie am eigenen Leib erlebt und zwar in grauer Vorzeit, als ich noch fest-freie Mitarbeiterin einer <a href="http://www.schwindkommunikation.de" target="_blank">Agentur für Buch- und Kultur-PR</a> war.</p>
<p>Buchmessenzeit. Unsere Hochkampfzeit. Teil der Routinearbeit: die Aussendung einer Pressemitteilung, die alle Messetermine der von uns betreuten Autoren verlautbart.</p>
<p>Nicht lange, nachdem die Terminliste an den Journalisten-Verteiler rausgegangen ist, klingelt das Telefon. Am Apparat ist eine Sonja XY von der Redaktion einer Frauenzeitschrift.</p>
<p>Das folgende Gespräch habe ich damals, im September 2006, unter Lachtränen notiert, weil ich wusste: Eines Tages werde ich mich daran genau erinnern wollen. Hier sind meine Aufzeichnungen:<span id="more-316"></span><em></em></p>
<p><em>Anruferin (äußerst geschäftiger Ton, sehr schneller Redefluss): </em><span class="postbody">Ich brauche für die Auftaktveranstaltung der Buchmesse schnell mal ein Bild, das machen wir hier immer so, um das auch ankündigen zu können. Wir haben ja einen Veranstaltungskalender. Und jetzt brauche ich ein Bild. Ist der andere Autor eigentlich auch interessant, also der, der am zweiten Tag liest &#8230;?</span></p>
<p><em>Ich: </em>Tut mir leid, ich kann Ihnen nicht folgen.</p>
<p><em>Anruferin:</em> Aber Sie sind doch die Ansprechperson, dachte ich!</p>
<p><em>Ich:</em> Ansprechperson, hm, naja, für was genau?</p>
<p><em>Anruferin: </em>Na, für unseren Veranstaltungskalender! <em>(Nutzt meine verwirrte Denkpause, um in verschwörerischem Ton anzufügen:)</em> Den gibt&#8217;s auch online!</p>
<p><em>Ich: </em>Verstehe ich richtig, dass Sie eine der Messeveranstaltungen unserer Autoren ankündigen möchten?</p>
<p><em>Anruferin:</em> Ja! Die Auftaktveranstaltung!</p>
<p><em>Ich:</em> Die Auftaktveranstaltung der Buchmesse? Tut mir leid, mit der haben wir nichts zu tun.</p>
<p><em>Anruferin:</em> Doch! Hier steht: &#8220;Pressekontakt: Julia Dombrowski.&#8221;</p>
<p><span class="postbody"><br />
An dieser Stelle muss ich ein bisschen Hintergrundwissen einstreuen: Die Terminübersicht, die ich rausgeschickt hatte, enthielt fünf Veranstaltungen.<br />
Langsam stellte sich heraus: Meine Gesprächspartnerin hatte versucht, eins und eins zusammenzuzählen: Die Messe fand 2006 am 4., 5., 6., 7. und 8. Oktober statt, also an fünf Tagen. Fünf Veranstaltungen in fünf Tagen &#8211; ach so!  Passt! Dann veranstaltet die kleine Frankfurter PR-Agentur also die Frankfurter Buchmesse! </span></p>
<p><span class="postbody"><br />
</span><span class="postbody">Aber es wurde noch viel, viel schöner:</span></p>
<p><span class="postbody"><br />
<em>Ich: </em>Was genau ist denn Ihre Mission? <em>(Ich schwöre, ich habe es an dieser Stelle noch geschafft, das Lachen zu unterdrücken!)</em></span></p>
<p><em>Anruferin (seufzt schwer und unglücklich):</em> Ich muss Bilder sammeln für die Veranstaltungen der Buchmesse.</p>
<p><em>Ich (wirklich lieb und geduldig): </em>Unsere fünf Veranstaltungen sind aber nicht die einzigen, die während der Buchmesse stattfinden. Soweit ich weiß, gibt es  etwa 5000, und das sind nur die auf dem Messegelände.</p>
<p><em>Anruferin:</em> Oh, ich verstehe! Dann sind Sie garantiert nicht die einzige Ansprechpartnerin! Kennen Sie vielleicht die Namen der anderen?</p>
<p>(Das Gespräch endete übrigens etwa so: &#8220;Seien Sie mir nicht böse, wenn ich Sie das jetzt frage: Sind Sie Praktikantin?&#8221; Die Antwort habe ich damals nicht notiert &#8211; sie wurde, soweit mich meine Erinnerung hier nicht trübt, nur gebrummt.)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aus dem Alltag meiner Zunft</title>
		<link>http://www.textsektor.de/blog/2009/05/aus-dem-alltag-meiner-zunft/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 08:02:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ungelogen.]]></category>
		<category><![CDATA[Anekdote]]></category>
		<category><![CDATA[Das Leben ist kein Ponyhof]]></category>
		<category><![CDATA[Korrektorat]]></category>
		<category><![CDATA[Kundengespräch]]></category>
		<category><![CDATA[Textarbeiter-Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Übersetzung]]></category>
		<category><![CDATA[Weiter im Text]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei wahre Textarbeiter-Storys: Aus dem Nähkästchen einer Übersetzerin Ein Privatkunde möchte einen großen Schwung Informationsunterlagen aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt haben &#8211; gut 500 Druckseiten, alle eng beschrieben. Die Kollegin sagt ihm ehrlich, dass die Arbeit bei diesem Umfang mehrere Wochen dauern und Kosten im oberen vierstelligen Bereich verursachen wird &#8211; ob er das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei wahre Textarbeiter-Storys:</p>
<p><strong><em>Aus dem Nähkästchen einer Übersetzerin</em></strong></p>
<p>Ein Privatkunde möchte einen großen Schwung Informationsunterlagen aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt haben &#8211; gut 500 Druckseiten, alle eng beschrieben. Die Kollegin sagt ihm ehrlich, dass die Arbeit bei diesem Umfang mehrere Wochen dauern und Kosten im oberen vierstelligen Bereich verursachen wird &#8211; ob er das wirklich investieren wolle?</p>
<p>Der verdutzte Kunde fragt: &#8220;Wieso, haben Sie denn keinen Computer?&#8221;</p>
<p>Die verdutzte Kollegin erwidert: &#8220;Äääh &#8211; wie?&#8221;</p>
<p>Es stellt sich heraus, dass der Kunde felsenfest überzeugt gewesen war, dass eine Übersetzerin einen fremdsprachigen Text oben in ihren Super-Computer schiebt und die Übersetzung dann automatisch unten rauskommt. Liegt ja irgendwie nahe, oder?</p>
<p><strong><em>Aus dem Nähkästchen einer Korrektorin</em></strong></p>
<p>Diese Anekdote liebe ich heiß und innig, weil sie mir 1:1 ebenso hätte passieren können: <span id="more-305"></span>Eine Kollegin &#8211; Lektorin und Korrektorin wie ich &#8211; erhält ein Fax ihres Stammkunden. Sie verfährt damit wie üblich, korrigiert es durch und faxt es zurück. Eine Minute später klingelt ihr Telefon, dran ist ein ziemlich verunsicherter Kunde. Tja, er habe die korrigierte Einladung zur Weihnachtsfeier ja nun erhalten &#8211; ob sie denn trotzdem kommen wolle, obwohl er versehentlich so viele Fehler eingebaut habe &#8230;?</p>
<p>So kann es uns passieren, uns Korrektorinnen: Im Eifer des Gefechts geht uns Form manchmal vor Inhalt. Die arme Kollegin hatte schlicht nicht kapiert, dass sie keinen Auftrag erhalten hatte, sondern herzlich eingeladen worden war. Und das erinnert mich sehr an mich selbst, wenn ich in Eile die Anhänge eingehender E-Mails nicht öffne, sondern direkt zurückfrage &#8220;Bis wann brauchen Sie die Korrekturen denn?&#8221; &#8211; und Kunden dann erwidern &#8220;Keep cool, ich habe Ihnen nur Fotos meines letztes Urlaubs geschickt.&#8221;</p>
<p>Das Leben einer Korrektorin ist eben kein Ponyhof!<br />
Und nun: W.I.T.</p>
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		<title>The Little Squirrel That Could</title>
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		<pubDate>Tue, 05 May 2009 22:50:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aufbruchstimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Das Leben ist kein Ponyhof]]></category>

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		<description><![CDATA[Danke schön, Berlinessa, für diesen bezaubernden Link via Facebook:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke schön, <a href="http://berlinessa.squarespace.com/" target="_blank">Berlinessa</a>, für diesen bezaubernden Link via Facebook:</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/M1e4S0clUjM?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/M1e4S0clUjM?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
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		<title>Vertipper des Tages</title>
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		<pubDate>Tue, 05 May 2009 07:39:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unnützes Wort des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Bauchdeckenstraffung]]></category>
		<category><![CDATA[Das Leben ist kein Ponyhof]]></category>
		<category><![CDATA[Vertipper]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie kennen das, oder? Herr Freud lässt grüßen, nicht nur während Sie sprechen, sondern auch während Sie schreiben? Ich arbeite zurzeit an Texten aus dem Bereich Beauty &#38; Wellness. Immer, wenn es eher um Beauty als um Wellness geht, bin ich überrascht, welche Schmerzen Menschen auf sich zu nehmen bereit sind &#8211; freiwillig! Manchmal zucke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie kennen das, oder? Herr Freud lässt grüßen, nicht nur während Sie sprechen, sondern auch während Sie schreiben? Ich arbeite zurzeit an Texten aus dem Bereich Beauty &amp; Wellness. Immer, wenn es eher um Beauty als um Wellness geht, bin ich überrascht, welche Schmerzen Menschen auf sich zu nehmen bereit sind &#8211; freiwillig! Manchmal zucke ich ziemlich zusammen &#8211; zum Beispiel beim Thema &#8220;Schönheits-OP&#8221;.</p>
<p>(Ich muss vielleicht verraten, dass ich selbst ein unglaublicher Angsthase bin, der sogar Panikschweißperlen vor einer Blutabnahme produziert &#8211; &#8220;Genitalchirurgie&#8221; und &#8220;Schweißdrüsenabsaugung&#8221; sind entsprechend eine ziemliche Herausforderung für mich. Schon das Denken daran tut mir ordentlich weh.)</p>
<p>Möchten Sie wissen, was bei einer Bauchdeckenstraffung geschieht? Also: Der Arzt hebt die Bauchdecke vom Schambereich bis zum unteren Rippenbogen an, dehnt sie dann kräftig, bis alles schön glatt ist (so etwa wie ein Laken beim Bettenbeziehen), näht die Bauchdecke fest und schneidet ein Loch, durch das der Nabel wieder rausschauen darf.</p>
<div id="attachment_259" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-259" title="bauch_stephanie_hofschlaeger" src="http://www.textsektor.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/bauch_stephanie_hofschlaeger.jpg?w=300" alt="Foto: Stephanie Hofschläger, pixelio.de" width="300" height="198" /><p class="wp-caption-text">Foto: Stephanie Hofschläger, pixelio.de</p></div>
<p>Nachdem ich einen Infotext über diese Prozedur geschrieben hatte &#8211; weitaus detaillierter (und blutiger) als obige Kurzschilderung &#8211; stellte ich überrascht fest, <span id="more-258"></span>dass ich seit Tagen <em><strong>Bauchstrafung </strong></em>schreibe.</p>
<p>Was wollte mein Unterbewusstsein mir damit wohl sagen? Ich grüble darüber, während ich an meiner Schokolade knabbere. (Ja, genau, um 9.30 Uhr morgens, das ist nämlich mein Frühstück und ich genieße sie sehr &#8211; &#8220;Strafung&#8221; für den Bauch überlasse ich anderen. Sehr gern sogar.)</p>
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		<title>Offline</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 09:57:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unerhört.]]></category>
		<category><![CDATA[Botanik]]></category>
		<category><![CDATA[Das Leben ist kein Ponyhof]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[offline]]></category>
		<category><![CDATA[Schimpfwörter]]></category>
		<category><![CDATA[zynisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Oh Schreck, das Internet geht nicht! Was ergibt ein Anruf beim Anbieter? Die automatische Ansage informiert: &#8220;Zurzeit sind leider alle Mitarbeiter belegt.&#8221; Ich frage mich: Was liegt bloß auf ihnen? Die automatische Telefonstimme fordert mich auf: &#8220;Bei einer Störung des Internets wählen Sie bitte die Eins.&#8221; Ich wähle gewissenhaft nach dieser Vorgabe. Doch noch immer: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oh Schreck, das Internet geht nicht! Was ergibt ein Anruf beim Anbieter?<br />
Die automatische Ansage informiert: &#8220;Zurzeit sind leider alle Mitarbeiter belegt.&#8221; Ich frage mich: <em>Was liegt bloß auf ihnen?</em></p>
<p>Die automatische<em> </em>Telefonstimme fordert mich auf: &#8220;Bei einer Störung des Internets wählen Sie bitte die Eins.&#8221;<br />
Ich wähle gewissenhaft nach dieser Vorgabe. Doch noch immer: Belag auf allen Mitarbeitern. Die Stimme bietet an: &#8220;Hilfe und Informationen finden Sie auch im Internet unter www &#8230;&#8221; Ich denke mir: <em>Das ist jetzt aber ziemlich zynisch, liebe Dame!</em></p>
<div id="attachment_162" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-162" title="info_gerd-altmann2" src="http://www.textsektor.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/info_gerd-altmann2.jpg?w=300" alt="Bild: Gerd Altmann, Quelle: pixelio.de" width="300" height="300" /><p class="wp-caption-text">Bild: Gerd Altmann, Quelle: pixelio.de</p></div>
<p>Wieder online, Gott sei Dank!</p>
<p>Nachtrag: Kaum hatte ich dies geschrieben, fand ich im <a href="http://wort-gestalten.de/heute-schon-schon-geschimpft/" target="_blank">Wortgestalten-Blog die herrlichsten Schimpfwörter, die die Botanik für uns bereithält</a>:</p>
<blockquote><p>du Gemeiner Wurmfarn, du Betäubender Kälberkropf, du Bettler-Hahnenfuß &#8230;</p></blockquote>
<p>Fantastisch. Werde ich zukünftig bei zynischen Telefonansagen ab Warteschleifenminute 10 einsetzen, um mich abzureagieren!</p>
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